MALEREI.OBJEKTE.ZEICHNUNG.MEDIA-ART

IMPRESSIONEN

Bitte wählen Sie hier die Ausstellung aus
 

RAINER HESS, TIM HIPPMANN, WOLFGANG KUTZNER, JEANNE LESSENICH, WILLI REICHE

Am Samstag, den 28. November 2009 öffneten sich die Tore zur Dezemberausstellung der Galerie Diede.

Gezeigt wurden die jeweils aktuellen Werke von Rainer Hess, Tim Hippmann, Wolfgang Kutzner, Jeanne Lessenich und Willi Reiche die von Kunsthistorikerin Gisela Götz während ihrer Einführung in die Ausstellung einzeln vorgestellt wurden.

Rainer Hess: Die Liebe zur Natur, zu seinen Weinbergen und der herrlichen Landschaft rund um Mayschoß sind die Inspirationsquellen für die Arbeiten von Rainer Hess. Durch die Verwendung von natürlichen Materialien wie Trauben, Stein oder Erde werden seine Werke lebendig, entwickeln sich stetig weiter und reifen wie guter Rotwein.

Tim Hippmann: Schon seit Jahren arbeitet Tim Hippmann mit der digitaler Umsetzung von bereits vorhandenem analogen Material. Neben Filmsequenzen und Dias aus den 60er und 70er Jahren finden auch erotische, sakrale, politische und banale Alltagsmotive den Weg unter das digitale Messer. Seine neuen Arbeiten polarisieren inhaltlich, liefern jedoch in ihrer neuen Beschaffenheit auf den zweiten Blick den Ansatz zur Diskussion.

Wolfgang Kutzner: Eine Romreise in diesem Jahr bildet die Grundlage zu Wolfgang Kutzners neuen Werken. Auf den Spuren von Corot lässt er sich vom antiken Rom, wie dem Garten Farnese auf dem Palatin oder der Villa Farnesina, inspirieren. Ausgehend von Skizzen, die bis auf wesentliche Merkmale reduzierte Zeichnungen zeigen, erfahren seine Bilder imStaffeler Atelier während des Arbeitsprozesses eine Wandlung, die bis zur völligen Abstraktion führen kann.

Jeanne Lessenich: Mit der Landschaftsmalerei, der sich Jeanne Lessenich derzeit verschrieben hat, reiht sie sich in die Riege großer Eifelmaler ein. So wie Fritz von Wille, Otto Pankok oder Konrad Schäfer schafft sie auf ihre eigene Art faszinierende Bilder ihrer Heimat. Lessenichs Gemälde sind spontan und intensiv. Sie haben eine expressive Dynamik, der man deutlich die Einflüsse ihrer Liebe zur japanischen Tuschemalerei ansieht.

Willi Reiche: Seit Ende 1999 konstruiert Willi Reiche kinetische Objekte, die durch Strom oder mit Muskelkraft bewegt werden. Der Aspekt der Beweglichkeit, das Räderwerk und die Verwendung anachronistischer Relikte wecken unweigerlich Assoziationen zum Werk Jean Tinguelys. Anders jedoch als Tinguely mit seinem Dadaistischen Hintergrund, strebt Reiche mit Perfektion gestalterische Ausgewogenheit an. Die optische und thematische Harmonie durchbricht er jedoch mitunter provokant oder stellt sie gar bewusst "auf den Kopf". 

Biographie Rainer Hess

Biographie Jeanne Lessenich

Biographie Tim Hippmann

Biographie Wolfgang Kutzner

Biographie Willi Reiche

ANDRÈ CHI SING YUEN

Zur Finisage am 26.12.2009 präsentierte Galerist Marcus Diede den Düsseldorfer Multimediakünstler André Chi Sing Yuen mit seiner Video-Performance "Buddha, the touch" im Rahmen der Ausstellung.

André Chi Sing Yuen, 1971 gebürtig aus dem Ruhrgebiet lebte u.a. in Hong Kong, New York und Berlin. Nach seinen Studien an den Akademien und Universitäten Dortmund, Essen Folkwang, Neue Züricher Kunstschule und Ruhrakademie ging Yuen nach Düsseldorf wo er bis heute seinen Lebensmittelpunkt als freischaffender Künstler hat.

Yuens Arbeiten wurden u.a. auf der Bienale Liverpool, Art fair Köln, Art Frankfurt, Langen Foundation, Kunsthaus Rhenenia - Nacht der Mussen Köln, SOTODO Festival Contemporary art center - Sacramento und dem State Russian Museum - St. Petersburg gezeigt.

Seit 2004 erhält Yuen Förderfläche zur contemporary art ruhr und gehört somit zum jungen Establishment der zeitgenössischen Medienkunst.

Buddha, the touch

AUSSTELLUNGEN & KÜNSTLER

 
ZEITRAUM : -
 
VOLLTEXTSUCHE:

GEMEINSAMER AUFBAU...

...UND DAS RESULTAT