KARIN MEINER, ÜBER DEN RAUSCH I-IV

 

 

CONTEMPAHRT AUSSTELLUNGEN & KÜNSTLER

 
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BIOGRAPHIE

 

1958 geboren in Andernach

1977-1984 Studium Psychologie, Ethnologie, Philosophie an der Uni Bonn, Gaststudentin FIU Düsseldorf bei J. Beuys und Kunsthochschule Köln

1982-1990 Künstlergruppe Breitengrad (Kunst&Psychiatrie-Projekt) / Staatl. Breitengrad-Ensemble (DaDa-Kabarett) / Gruppe Schneblind (Multimediatheater "Bauhaus goes Pop"

1987-1993 div. Projekt- und Arbeitsstipendien

2001 Reisestipendium Ministerium für Kultur Mainz, Baltic Biennale Stettin/Polen

2005 Reisestipendium Ministerium für Kultur Mainz, Bangkok und Chiang Mai

2004-2006 Mentorin im Modellprojekt Mentoring für Bildende Künstlerinnen des Kulturbüros, Mainz

seit 1980 Studien- und Arbeitsaufenthalte in Indien, Thailand, Ungarn, Rom, Paris, Marokko, Ägypten, Istanbul, New York, Osteuropa

seit 1996 Kunst im öffentlichen Raum

Karin Meiner

Karin Meiners Arbeiten entstehen in direktem Bezug zum Leben der Künstlerin, das geprägt ist von ständigem Unterwegssein: sowohl konkret im Auto, im Zug, im Flugzeug, vor allem aber auch im übertragenen Sinn als geistige Bewegung in einer äußeren und inneren Welt.

 Seit Mitte der Achtzigerjahre entstanden die an Comicsprache und Graffitikunst erinnernden Gemälde. Es folgten Performances, Photoarbeiten, Videos und Graphiken.

 

 

Text zum Buch

In vielen Arbeiten kulminieren die von der Künstlerin häufig gebrauchten Gegensatzpaare Informationstechnologie und archetypisches Wissen, Zerstörung und Erneuerung, Chaos und Ordnung, Bedrohung und Spiel, Kälte und Buntheit.

 Jahrelang betreibt sie konzeptionell Kunst als Dokumentation mit ihrem interaktiven Kunstprojekt „Art is“, das sie seit 1991 international zusammen mit ihrem Künstlerpartner Manfred Hammes durchgeführt hat und nach dessen Tod 2005 weiterführt.

Karin Meiner, contempAhRT

Karin Meiner (Bildmitte) lauscht der Eröffnungsrede